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Liebe Maria,
ich denke oft an den Besuch in deiner Praxis, weil das Thema Vater gerade sehr intensiv ist und mir – wie schon Zeit meines Lebens – einiges abverlangt..... .und doch bin ich relativ gelassen und in mir. Ich hoffe das bleibt so bzw. wird noch gefestigter. Dunkle Wolken treffen mich schon manchmal mächtig, es ist halt ein aktiver Prozess mit meinem Vater und hat auch das Gute dass ich viel "ableben" darf, ordnen und versöhnen.

Renate Februar 2018

Ich war bei Frau Aigner mehrmals in Behandlung und es hat mir sehr gut getan. Zunächst ging um die massive Angst vor einem chirurgischen Eingriff. Auf sanfte Weise hat Frau Aigner herausgefunden dass dahinter wohl auch noch ein verstecktes Leidensweg-Thema arbeitet, dieses konnte ich auflösen. Daraufhin bin sehr gelassen in die Op gegangen. Von der Vollnarkose hatte ich allerdings 2 Wochen lang ein Hüsteln und lästiges Kratzen im Hals welches nach einer weiteren Sitzung beseitigt war. Ich bin sehr froh darum dass diese Probleme schnell gelöst werden konnten. Danke!

Rita Januar 2017

Liebe Maria!
Nach der Stunde bei meiner Psychotherapeutin, die mir sagte, ich hätte auf eine Situation  "falsch" reagiert, war ich total deprimiert und konnte nur noch weinen. Am nächsten Tag kam ich dementsprechend depressiv zur kinesiologischen Sitzung zu Dir. Die von Dir durchgeführte "Nebennieren-Balance" bewirkte sofort ein befreiendes Lachen bei mir. Es war als ob man in mir einen Schalter von Traurigkeit auf Freude umgelegt hätte. Unglaublich aber wahr!
Vielen herzlichen Dank für Deine im wahrsten Sinne des Wortes  w u n d e r v o l l e  Arbeit!!!

Monika August 2016

Nachdem ich eine schwere Prellung am Auge hatte und ärztlicherseits alles abgeklärt war hat mir Maria eine kinesiologische Sitzung angeboten. Ich hatte drei Tage nach einem Sturz nicht nur ein blaues Auge sondern immer noch einen massiven Druck im Hinterkopf und mein Augenlid öffnete sich nicht mehr. Da konnte ich nur abwarten und war handlungsunfähig. Was sich dann ereignete kann ich kaum beschreiben aber durch ein paar Muskeltestungen und einfache Augenübungen ging der Druck langsam weg und meine Zuversicht wuchs dass sich der Sehnerv wieder beruhigt. Dieser Schockzustand war weg und auch mein Lid begann sich wieder zu bewegen.

Margit S. Mai 2016